Aktuelles:

 

 

 

 

 

 Ergebnisse der Landtagswahl:

Die Freien Wähler konnten mit 9 % fast ihr Ergebnis von 2008 (10,2 %) halten.

Wir danken all unseren Wählern und Helfern.

Wir werden auch weiterhin alles tun, um den ländlichen Raum, unsere Heimat, zu stärken.  

Glückwunsch an die CSU für ihr gutes Ergebnis.

Wenn Herr Seehofer in der Wahlnacht sagt, dass jeder zweite in Bayern die CSU gewählt hat, stimmt das.  

Fakt ist aber auch, dass jeder zweite Bürger in Bayern  die CSU nicht gewählt hat.

 

 


 

Gesamtschuldenstand der Stadt Hammelburg:                

Stand 18.05.2015 Glückler

Jahr Kredite Kredite Abwasser innere Darlehen
Bayerng rund Weingut Gesamt-verschuldung Kassen:  Kredit bzw. Guthaben Rücklagen Saldo Gesamt- verschuldung
2002 9.462.225   550.000   2.940.643 12.952.868      
2003 9.442.911   511.304   2.664.150 12.598.365      
2004 9.174.870   478.415   2.566.794 12.220.079      
2005 9.078.644   445.256   2.394.381 11.918.281      
2006 8.202.806   411.213   2.262.987 10.877.006      
2007
7.268.535   377.696   1.846.841 9.493.072 1.627.199 2.410.974 5.454.899
2008 6.177.625   343.769   1.708.549 8.229.943 925.883 2.714.560 4.589.500
2009 5.889.339   1.161.525   1.568.441 8.619.305 -340.472 2.634.463 5.644.370
2010 5.733.761 200.000 1.524.744 1.970.000 1.427.221 10.855.726 -540.001 2.106.826 8.208.899
2011 5.097.152 190.000 1.489.964 2.375.368 1.279.258 10.431.742 374.365 2.036.857 8.020.520
2012 4.470.170 170.000 1.453.887 2.312.868 1.124.440 9.531.365 89.329 2.790.777 6.651.259
2013 3.876.180 150.000 2.575.810 2.729.513 956.773 10.288.276  1.187.360 2.720.082 6.380.835
2014 3.281.919 130.000 2.721.574 2.112.480 795.459 9.306.079 -194.122 2.749.648 6.480.552
2015 3.465.115 119.164 2.967.338 1.977.198             0 8.528.816  134.870 3.130.883 5.263.063
2016 2.914.514 90.000 2.943313 1.842.698             0 7.790.525  268.082 4.047.520 3.474.923
2017 3.138.514 70.000 3.045.088 2.351.174 0 8.604.777 ? ? 8.604.777
2018                
2019
               
2020                  
2021                  

 

Stand August 2017

2017 nur Planung

 

 

 

Haupteinnahmen und Hauptausgaben der Stadt Hammelburg

  2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017 2018 2019
Gewerbesteuer-einnahmen 5.048.084 6.291.000 3.757.000 3.634.014 4.444.555 3.918.822 4.328.688 2.978.211 5.217.772 4.657.239 4.260.000  
Einkommen-steueranteil 3.532.087 3.924.189 3.682.448 3.571.957 3.713.927 3.751.238 4.056.181 4.366.296 4.579.669 4.725.532 4.970,000  
Schlüsselzu-weisungen 2.175.616 2.039.952 1.653.388 1.327.932 2.139.560 2.617.156 2.529.644 2.895.312 2.938.388 3.773.424 2.607.516

Forstergebnisse   30.897 12.727 132.248 209.633 214.574 231.434 80.505 38.193 124.982 29.689    
VÜD Ergebnisse   18.225 40.275 12.413 10.467 7.117 47.918 26.056 26.556 48.327 60.394    
Personalkosten   4.209.379 4.431.817 4.281.657 4.594.528 4.750.545 4.860.024  4.901.747 4.925.181 5.062.741 5.312.811
 
Kreisumlage 3.658.014 3.990.594 4.547.453 4.711.275 3.798.363 3.954.093 4.504.398  4.355.652 4.711.795 4.275.672 5.381.200
 
Zinsausgaben   404.000 298.662 322.017 350.663 340.054 298.834 243.530 229.203 203.900 176.200
 
Stadtbücherei (Defizit)   193.534 197.630 193.192 203.813 203.454 207.834 215.448 220.714 239.519 228.948
 
Heimatmuseum (Defizit)   64.399 65.329 63.813 69.616 57.863 59.178 62.548 64.105 67.156 80.153
 
Kinderhort (Defizit)   16.779 59.593 54.258 38.146 31.099 57.103 52.224 2.179 19.402 55.457
 
Volkshochschule (Defizit)   31.139 34.601 25.126 26.822 31.275 30.250  36.017 30.179 32.433 39.079
 
kulturelle Angelegenheiten   108.913 102.569 99.516 106.399 171.464 206.935  202.362 155.909 172.775 206.668
 
Musikpflege (Defizit)   86.808 84.092 83.000 94.170 74.743 76.813 74.946 78.949 64.446 69.984
 

 

2016 und folgende Jahre nur Planung. 

 

 

Energiepolitik der Stadt Hammelburg

Alternative Energieerzeugung im Stadtgebiet Hammelburg:

Erzeugung in KWh 2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017
Photovoltaik 2.102.314 3.516.147  5.833.333 5.442.477        
Wasserkraft 231.194 214.122  215.203 277.076        
Biomasse 5.640.739 5.903.216  6.104.851 5.675.365        
Klärgas 13.854 38.720  35.397 44.910        
Kraft Wärme Kopplung 977.934 804.574  863.942 998.190        
Windkraft  (geschätzt) 10.000.000 10.000.000  10.000.000 10.000        
Gesamt 18.966.035 20.476.779  23.052.726 22.438.018        
Verbrauchte Energie 57.722.877 58.480.521  59.001.223 56.424.771        
Prozentualer Anteil erneuerbare Energie
am Gesamtverbrauch
32% 35%  39 % 40 %        

 

Zum Vergleich:

Strom aus erneuerbaren Energien:     Deutschland: 18 Prozent
Strom aus erneuerbaren Energien:     Bayern:          20 Prozent   (davon 15 % Wasserkraft, 4 % Photovoltaik, 1 % Windkraft)

 

 

 

Was verdienen unsere Abgeordneten im Bay. Landtag?

Das steuerpflichtige Einkommen eines Abgeordneten liegt bei 7.060 Euro im Monat

Die Präsidentin (Frau Stamm) erhält 14.120 Euro monatlich 

Zusätzlich erhält jeder Abgeordneter eine Kostenpauschale von 3.214 Euro im Monat, die steuerfrei ist. (für Bürokosten, Telefon, Porto und sonstiges)

Jeder Abgeordneter kann in der Legislaturperiode über 12.500 Euro für Sachleistungen verfügen. (z. B. für Kommunikationseinrichtungen) Diese Kosten müssen nachgewiesen werden. (15 % Eigenleistung müssen übernommen werden)

Der Abgeordneter hat kostenfreie Fahrt im öffentlichen Nahverkehr in München und im Netz der Bundesbahn innerhalb Bayerns.  

Für wissenschaftliche Mitarbeiter und Bürokosten können Abgeordnete gegen Nachweis bis zu 7.524 Euro pro Monat erstattet bekommen. 

Zusätzliche Aufwandsentschädigung gibt es für die Präsidenten (1.079 Euro) für die Stellvertreter (541 Euro)  Jeweils monatlich.

Für Ausschussvorsitzende (510 Euro) und deren Stellvertreter (383 Euro). Auch jeweils monatlich.  

 

 

 

 

 

Haben CSU Bürgermeister eine andere Lobby bei der Bay. Staatsregierung?

Ich finde es unerträglich, dass immer wieder CSU Bürgermeisterkandidaten versuchen, der Bevölkerung einzureden, dass es CSU Bürgermeister leichter haben, die Türen bei der Regierung von Unterfranken oder bei der Bayerischen Staatsregierung in München aufzustoßen, um dort eine bessere Unterstützung zu erlangen.
Diese Behauptung gab es schon bei der Kommunalwahl vor sechs Jahren. Diese Behauptung hat jetzt wieder der Bürgermeisterkandidat in Maßbach aufgestellt.
Wenn es so wäre, dann müßte die schon lange geforderte Umgehungsstraße Eltinghausen bei Oerlenbach seit Jahren fertig gestellt sein. Es ist doch in Würzburg und in München bekannt, dass der Oerlenbacher Bürgermeister von der CSU und noch dazu Vorsitzender und Sprecher des Bayerischen Gemeindetages im Landkreis Bad Kissingen ist. Also eine herausgehobene Persönlichkeit innerhalb der CSU. Und trotzdem wartet die Orlenbacher Bevölkerung seit Jahren auf diese Entlastungsstraße.
Es wundert mich schon, dass der so auf Ausgleich bedachte Landrat Thomas Bold dem Bürgermeisterkandidaten nicht widerspricht und klarstellt, dass eine einseitige Bevorzugung nicht sein kann und nicht sein darf.
Mir ist zudem nicht bekannt, dass in der Eidesformel der bay. Minister steht, dass CSU- Bürgermeister bevorzugt zu behandeln sind 

Reimar Glückler 

 

 

 

Wunschliste für Zukunftsinvestitionen und Vorhaben.

Pflichtaufgaben der Stadt:

  • Weiterführung der Sanierung der Mittelschule (Turnhalle) 
  • Sanierung der Deponien in Obereschenbach, in Untererthal und im städt. Bauhof
  • Sanierung div. Brücken im Stadtgebiet
  • Bushaltestelle am neuen Feuerwehrhaus für Grund - und Mittelschule
  • Erstellung Brandschutz im Schloss Saaleck
  • Einführung Digitalfunk für die Feuerwehr
  • Schaffung einer menschenwürdigen Unterkunft für Obdachlose 
  • Mitfinanzierung Anbindung Ost (von Fuchsstadt kommend)
  • Mitfinanzierung der Straße vom Postamtskreisel Richtung Untererthal
  • Mitfinanzierung Ortsdurchfahrt Diebach

 

Wunschliste für die kommenden Jahre:

  • Aufnahme in die Dorfsanierung in Diebach 
  • Beteiligung an einer zentralen Vinothek in Bad Kissingen
  • Erwerb und Erschließung Gewerbeflächen "An der Rampe" (nördlich vom Bahnhof)
  • Erwerb und Erschließung Gewerbeflächen "TEMCO Grundstücke"
  • Erschließung Gewerbeflächen Hochstein (hinter E -Center)
  • Erwerb und Erschließung Gewerbeflächen in Westheim
  • Erwerb und Erschließung Flächen für den Wohnungsbau (Berliner Straße)
  • Sanierung alte Volkschule zum "Bürgerhaus"
  • Bau einer Toilettenanlage am Bleichrasen
  • Weiterführung Altstadtsanierung (Umfeld Viehmarkt, Bahnhofstraße)
  • Breitbandverkabelung
  • Umzug Bauhof  oder Sanierung des Bauhofes 
  • Gestaltung Innenhof vom Schloss Saaleck
  • Weiterführung ISEK und ILEK Programm
  • Sanierung und Treppenbau Baderturm

Realistisch ist, dass all diese Wünsche / Träume nicht erfüllt werden können. Alle Maßnahmen zusammengerechnet bedeuten einen finanziellen Kraftakt, den die Stadt Hammelburg nicht stemmen kann. Auch nicht, wenn man die staatlichen Zuschüsse und den Verkauf von Grundstücken mit einrechnet.
Der jetzige Stadtrat, oder der neue Stadtrat, muss Prioritäten setzen, ohne die Gesamtverschuldung aus den Augen zu verlieren. 

 

 

 

Stadt Hammelburg pleite?

Mit Verwunderung kann man immer wieder lesen, dass die Stadt Hammelburg angeblich pleite sei. Auch wenn das immer wieder wiederholt wird, wird es nicht wahrer. Richtig ist, dass die Bankkredite in den letzten 12 Jahren um 60 Prozent zurückgefahren wurden und die Rücklage Ende 2013 bei knapp 2,5 Millionen Euro liegt.

Fakt ist:

Trotzt erheblicher Investitionen in den vergangenen 12 Jahren hat sich die finanzielle Situation der Stadt verbessert. 

So betrugen die Bankkredite im Jahr 2002  9,4 Mio. Euro
                                              im Jahr 2014  3,8 Mio. Euro

Und das bei erheblichen Investitionen.

In dieser Aufzählung sind nur die Investitionen über 1 Millionen Euro aufgeführt:

  • Sanierung Grund- und Mittelschule       8,7 Mio. €
  • Sanierung Saaletalhalle                        3,8 Mio. €
  • Sanierung Verwaltungsgebäude           1,2 Mio. €
  • Sanierung Schwimmbäder                    7,6 Mio. €
  • Sanierung Kindergärten                        1,6 Mio. €
  • Altstadtsanierung                                  1,4 Mio. €

      -----------------------------------------------------------------------
     
Gesamt                                                 ca. 24 Mio. €

(Anzumerken ist, dass die Sanierung der Schwimmbäder von den Stadtwerken getragen wird. Das heißt, diese Schulden erscheinen nicht in der Bilanz der Stadt Hammelburg. Allerdings gewährt die Stadt für den Schuldendienst und für den Betrieb der Schwimmbäder einen jährlichen Zuschuss von 375.000 €)

 

Sanierung des Viehmarktes mit Umfeld Bürgerspital

Der Viehmarkt mit Umfeld des Bürgerspitales soll 2015 und 2016 umgestaltet werden. Dazu wird ein Wettbewerb ausgeschrieben, mit dem Ziel, verschiedene Vorschläge zur Umgestaltung zu erhalten. Hierbei müssen selbstverständlich Bürgerinnen und Bürger, vor allen Dingen die Anwohner, mit einbezogen werden.

Dieser Wettbewerb wird von der Regierung von Unterfanken gewünscht und mit bis zu 80 % bezuschusst. Ebenso wird von der Regierung in Aussicht gestellt, diese Baumaßnahmen bis zu 80 % zu bezuschussen.

Sollte der Stadtrat div. Empfehlungen nachkommen, diesen Umbau ohne Fachbegleitung, nur mit den Bewohnern oder einem Arbeitskreis anzugehen, besteht die Gefahr, dass keinerlei Zuschüsse erfolgen.

Fazit füf den CBB: Den Empfehlungen der Regierung nachkommen, um dadurch erhebliche Zuschüsse zu erhalten. Für die Stadt wird diese Vorgehensweise vermutlich erheblich preisgünstiger als in Eigenregie etwas selbst zu gestalten.

 

Infanteriemuseum in Hammelburg?

Die Idee, ein Infanteriemuseum in Hammelburg einzurichten, kam 2007 vom CBB. Dieses Museum sollte in das zum Verkauf anstehende Amtsgericht. Nach div. Recherchen sollten die Investitionen über 5 Mio. € betragen und der jährliche städt. Zuschuss bei ca. 250.000 € liegen.

Auf Grund dieser Tatsachen hat der CBB im Juli 2008 schriftlich einen Antrag gestellt, diese Idee nicht mehr weiter zu verfolgen.

Dem wurde von der Verwaltung und vom Stadtrat zugestimmt.

 

 

Unterbringung von Asylbewerbern in Hammelburg.

Angesichts der dramatischen Situation bei der Wohnungssuche für Asylsuchende muss auch nach Meinung des CBB die Stadt Hammelburg neben den schon ausgewiesenen 80 Heimplätzen neue Unterkünfte zur Verfügung stellen.

Allerdings ist unserer Meinung nach die Unterbringung von 41 Flüchtlingen im Gasthof zum Hirschen aus vielen Gründen nicht der ideale Standort.

Der CBB unterstützt die Regierung bzw. das Landratsamt Bad Kissingen bei der Suche nach anderen und geigneteren Unterbringungsmöglichkeiten im Raum Hammelburg.

Dabei müssen vor allen Dingen die ehrenamtlichen Helfer mit einbezogen werden, ohne deren Mithilfe eine Integration der Asylsuchenden nicht möglich sein wird.

Ob dies gelingt, wenn private Betreiber Unterkünfte zur Verfügung stellen, ist fraglich. 

Grundsätzlich stellt der CBB fest, dass die Stadt Hammeburg keine rechtliche Handhabe hat, die getroffene Entscheidung für die Unterbringung im Gasthaus zum Hirschen zu beeinflussen.

Nach Auskunft de Rechtsabteilung im Landratsamt kann weder über ein Vorkaufsrecht für das Gasthaus noch über die Verweigerung zur Nutzungsänderung Einfluss genommen werden. 

Durch einen Erlass des Bayerischen Innenministeriums sind kurzfristige Unterbringungen von Flüchtlingen auch ohne Nutzungsänderungen in Gasthäusern möglich.

 

 

   Erneuerbare Energien in Unterfranken

 

Erneuerbare Energien im Landkreis Bad Kissingen