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Name: Gluckler Reimar
E-Mail: reimar@glueckler-hab.de
Ort: Hammelburg
Verschickt: 21.10.2016 8:42:02

Seit Freischaltung des CBB - Gästebuches am 24.07.2013 haben bis jetzt (November 2016) 50.000 Besucher unsere Seite besucht.
Vielen Dank für Ihr Interesse.
Reimar Glückler

Name: Glückler Reimar
Ort: Hammelburg
Verschickt: 27.06.2016 16:57:53

Sehr geehrte Frau Kaupp Clement.

Eine Positionierung des CBB ist nicht möglich, solange die gegenwärtigen Untersuchungen zum Bürgerspital und dessen zukünftigen Möglichkeiten nicht abgeschlossen sind.

Reimar Glückler


Name: Petra Kaup-Clement
E-Mail: kaup-clement@t-online.de
Ort: 85540 Haar
Land: Deutschland
Verschickt: 27.06.2016 10:17:12

Wie geht es mit dem Bürgerspital weiter?

Wie sieht hier die Position des CBB aus?

Wird der CBB für die Schließung des ältesten Seniorenpflegeheims in der historischen Altstadt Hammelburgs stimmen oder sich für den Erhalt der 1343 gegründeten Bürgerspitalstiftung und des Pflegeheimes einsetzen?

Gemäß den Stiftungsstatuten müssen bis zu sechs arme Senioren im Bürgerspital Aufnahme finden und dort eine menschenwürdige Pflege bis zu ihrem Tode erhalten.

Diese Stiftungsvorgaben sind mit den Plänen von CSU und SPD zur Umwandlung des Hauses in "Betreutes Wohnen" nicht vereinbar.

Das heißt nichts anderes, als dass die Bürgerspitalstiftung nach nunmehr 673 Jahren vor dem "Aus" steht.

Wann gibt der CBB seine Position zum Bürgerspital öffentlich bekannt?

Mit den Grundlagen der chistlichen Soziallehre sind die Schließungspläne von CSU und SPD nicht vereinbar.

Zu verweisen ist auf die sehr viel höheren Defizite von Stadtbibiliothek, Saaletalbad, Stadtmuseum, Kinderhort und Vhs, die der Stadtrat seit Jahren mitzutragen bereit ist.

Wann geht der CBB mit einer Stellungnahme zum Bürgerspital an die Öffentlichkeit? Die Leute wollen wissen, wie sich die einzelnen Fraktionen hier positionieren.

Warum findet das Gespräch am 28.6. um 14.30 Uhr statt? Da kann doch kein Mensch kommen, der arbeitet.

Name: Reiner Stein
Ort: Hammelburg
Verschickt: 04.10.2015 15:56:21

Gutachtenwahnsinn:

Ich kann die Ausführungen von Herrn Sammüller nur Unterstützen.

Mut braucht es auch, zu den schon vorhandenen Gutachten (die übrigens jeweils hohe fünstellige Summen kosteten) zu stehen und die dortigen Ratschläge sei es vom Büro Trojan oder Retzko und Topp gegen andere Meinungen durchzusetzen.

Auch ist dem Zuschussgeber zu verdeutlichen, dass die vorliegenden Gutachten nach wie vor Grundlage der Verkehrsplanung sein können.

Wenn man einmal von der allgemeinen Steigerung der Verkehrszahlen (in allen Stadtbereichen und Straßen) absieht:
Hammelburg hat in den letzten 20 Jahren keinen Entwicklungssprung gemacht der diese Gutachten als Grundlage für die weitere Arbeit untauglich macht.

Also liebe Bürgervertreter:
Habt den Mut Geld in Maßnahmen anstatt in Gutachten zu investieren!
Wozu falsch verstandene Rücksichtnahme auf die Belange anderer Behörden und Bedarfsträger führt sieht man ja aktuell an den Kostensteigerungen beim Anteil der Stadt HAB zum Neubau der Saalebrücke!

Reiner Stein

Name: Joachim Sammüller
Ort: Hammelburg
Verschickt: 04.10.2015 15:01:05

Es braucht eine mutige Lösung.

Nach fast 40 Jahren und diversen "Feldversuchen" scheint sich nun endlich durchzusetzen, dass man für die Bahnhofstraße eine andere Verkehrsregelung braucht.

Neue Gutachten werden der Stadt quasi aufgezwungen, will man entsprechende Fördermittel dafür erhalten.
Was kann denn als Lösung herauskommen, fragt sich der Bürger.

Eigentlich kann es nur zu einer Einbahnregelung kommen - egal, wie diese aussieht, ob in Ganze oder in Teilen, ob stadtein - oder auswärts.

Eine noch bessere Regelung wäre meines Erachtens aber eine Fußgängerzone!

Zumindest aber ein sog. verkehrsberuhigter Bereich, wiederum mit Einbahnregelung und den üblichen Regelungen für Anlieger.

Von den "Unverbesserlichen" in dieser Angelegenheit höre ich schon den Aufschrei "Dann stirbt die Straße ganz."

Da frage ich wie es denn in der Vergangenheit war? Fast jeder Geschäftsinhaber / Gewerbetreiber meinte noch in den 80 er Jahren (manche noch heute), die Autofahrer müssten am besten direkt vorm Haus halten / parken können. Und was ist daraus geworden? Jeder der nach Würzburg, Schweinfurt, Bad Kissingen oder Fulda fährt, um einzukaufen, muss dort bedeutend weitere Wege zurücklegen, als vergleichsweise vom Bleichrasen oder Weihertor bis in die Innenstadt (200 - 300 m)

Auf lange Sicht lässt sich die Bahnhofstraße schon "wiederbeleben", wenn man sie zu einer schönen Fußgängerzone ausbaut. Vorschläge dafür gab es ja schon und Beispiele aus der Umgebung (Bad Kissingen, Karlstadt) ohnehin.

Es braucht aber einen langen Atem und wird nicht von heute auf morgen zu machen sein Wer will sich in einer "verhunzten" Straße ansiedeln? In einer schönen doch wohl viel eher!

Noch mehr Parkplätze (wie neuerdings gefordert) hatten bereits in der Vergangenheit zu nichts geführt. Ein ergänzender Hinweis: Was bewirken die eingebauten seitlichen Hindernisse? Man sieht es in der Rote Kreuz Straße, der Bonifatiusstraße und der Bahnhofstraße selbst.

Genau das Gegenteil von dem, was man erreichen wollte: Anfahren, stoppen, anfahren - schnell mal aufs Gas, damit man - bevor der Nächste entgegenkommt - am Hindernis vorbei ist. Damit mehr Emissionen, mehr Lärm, mehr genervte Fahrer und verunsicherte Fußgänger, wenn sie die Seite wechseln möchten.

Ich kann den Damen und Herren des vom Stadtrat nur empfehlen: Nicht kleckern - klotzen!
Es braucht eine mutige Lösung, auch wenn sie manchem nicht passen mag.
Allen kann man es ohnehin nicht recht machen.
Aber der gesunde Menschenverstand sagt uns, dass es so, wie bisher, nicht bleiben kann!

Joachim Sammüller


Name: Glückler Reimar
E-Mail: reimar@glueckler-hab.de
Ort: Hammelburg
Land: Deutschland (DE)
Verschickt: 10.08.2015 12:12:15

Sehr geehrte Frau Kaup Clement,

der CBB veröffentlicht seit geraumer Zeit die wichtigsten Haushaltszahlen der Stadt Hammelburg.

Das Schwimmbad ist darin nicht aufgeführt, da es im Haushalt der Stadtwerke geführt wird.

Der jährliche feste Zuschuss für das Hallenbad und für das Freibad beträgt 357.000 Euro

Bei weiteren Fragen setzen Sie sich bitte mit dem Geschäftsführer Herrn Kühnl oder mit dem Aufsichtsrastvorsitzenden Herrn Warmuth in Verbindung.

Reimar Glückler

Name: Petra Kaup-Clement
E-Mail: kaup-clement@t-online.de
Ort: 85540 Haar
Land: Deutschland
Verschickt: 07.08.2015 9:04:11

Wann veröffentlicht der CBB den jährlichen Zuschuss aus dem städtischen Haushalt für das Saaletalbad (Zuschuss 2012, 2013, 2014).

Das Defizit der Stadtbibliothek, des Stadtmuseums, der Vhs, des Kinderhorts und der Musikpflege werden vom CBB veröffentlicht, warum nicht das jährliche Defizit des Saaletalbades bzw. die Höhe des Zuschusses aus dem städtischen Haushalt für den Bäderbetrieb?

Name: Glückler Reimar
Ort: Hammelburg
Verschickt: 02.12.2014 8:47:07

Sehr geehrte Frau Kaup Clement,

selbstverständlich werden die Zahlen zum Haushalt 2014 und die Planungen für 2015 veröffentlicht, wenn die Zahlen von der Verwaltung vorliegen.

Reimar Glückler

Name: Petra Kaup-Clement
E-Mail: kaup-clement@t-online.de
Ort: Haar
Land: Deutschland
Verschickt: 02.12.2014 7:45:21

Gewerbessteuerdefizit von 700 000 Euro

Der CBB wird gebeten, die Öffentlichkeit darüber zu informieren, wie das Gewerbesteuerdefizit in Höhe von 700 000 Euro aufgefangen wird. In welcher Höhe werden bzw. wurden 2014 weitere neue innere Darlehen aufgenommen? Wie hoch liegt die Gesamtverschuldung des städt. Haushaltes zum Ende des Jahres 2014 (31.12.2014)? Wann kommen die Haushaltszahlen ins Internet: die Einnahmen und Ausgaben des Verwaltungs- und Vermögenshaushalts? Bislang veröffentlicht der CBB nur eine Reihe ausgewählter Zahlen.

Name: Roger
Verschickt: 19.10.2014 17:55:16

Ich unterstütze die Meinung des CBB, dass der Gasthof zum Hirschen in Hammelburg ungeeignet ist, um so viele Flüchtlinge auf so engem Raum unterzubringen.(siehe unter "Aktuelles")
Das sieht auch der "Freundeskreis für Asylbewerber" so.

Sehr gut finde ich die Idee des Freundeskreises, schon teilintegrierte Flüchtlinge aus dem Dr. Maria Probst Heim in private Wohnungen zu vermitteln.
Die dann im Dr. Maria Probst Heim dort frei werdende Kapazitäten können für neu ankommende Asylbewerber genutzt werden.
Die Integration der Flüchtlinge in privaten Wohnungen fällt leichter und die Kosten für den Steuerzahler sind auch erheblich günstiger.

Landrat Thomas Bold sollte nicht nur den Weg des geringsten Widerstandes gehen, sondern diese Idee weiter verfolgen.

Hammelburg will und wird sich weiteren Flüchtlingen nicht erwehren. Aber bitte nicht im Gasthof zum Hirschen.