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Name: Insider von Hammelburg
Ort: Hammelburg
Verschickt: 02.03.2014 16:33:22

Ein Bürgermeisterkandidat schlägt vor, das Umfeld um das Seniorenheim Bürgerspital und den Viehmarkt mit Bewohnern und mit einem Arbeitskreis selbst zu planen, um Wettbewerbskosten und Baukosten einzusparen.
Wenn es stimmt, was der CBB unter "Aktuelles" darüber schreibt, wäre das kein guter Weg.
Die Regierung hat angeblich signalisiert, bis zu 80 % der Maßnahmen zu finanzieren.
Es ist halt so, dass derjenige, der bezahlt, auch die Vorgehensweise und die Regeln bestimmt.
Und die Stadt fährt, zumindest bei diesem Beispiel, damit nicht schlecht.

Name: INSIDER
Verschickt: 01.03.2014 18:48:09

Wieso spricht der Bürgermeisterkandidat bei seiner Vorstellung NIE davon, dass er mal als Hotelfachmann seine Ausbildung abgebrochen hat / ihm abgebrochen wurde.

Der Transparenz und der Ehrlichkeit wäre dies förderlich, dass man seinen Lebenslauf bei der Bewerbung um ein politisches Amt LÜCKENLOS darlegt!

Ehrlichkeit ist im politischen Wahlkampf angesagt ....


Name: Glückler Reimar
E-Mail: reimar@glueckler-hab.de
Ort: Hammelburg
Verschickt: 14.02.2014 18:29:47

Von bestimmter Seite wir immer wieder öffentlich behauptet, die Stadt Hammelburg sei "pleite" und könne nicht mal mehr ihre Pflichtaufgaben erledigen.
Trotzt Wiederholungen wird diese Behauptung nicht wahrer.
Siehe unter "Aktuelles" auf dieser Seite die entsprechende Stellungnahme. (Stadt Hammelburg pleite ???)
Reimar Glückler

Name: Petra Kaup-Clement
E-Mail: kaup-clement@t-online.de
Ort: München-Haar
Verschickt: 29.01.2014 10:28:17

Sehr geehrte Damen und Herren!

Nochmals zum Thema "Neubau des Hammelburger Hallenbades". Mir wird unterstellt, ich sei gegen Schwimmunterricht und sportliche Betätigung sowie gegen Sauna und Wellness. Die politische Frage, um die es hierbei geht, ist aber eine ganz andere: Muss ausgerechnet dann, wenn einer Stadt die Steuereineinnahmen wegbrechen, ein Hallenbad neu gebaut und gleichzeitig eine Dreifachturnhalle saniert werden? Hätte man diese Vorhaben (zwei Millionengroßprojekte in der Höhe von 8,6 Mio. Euro) nicht verschieben müssen, damit die Stadt Geld für Pflichtaufgaben hat: Sanierung der Mittelschule, Sanierung von Straßen und Brücken, Sanierung von Altlasten. Wie können Sportvereine so anmaßend sein, von der Stadt in Zeiten geringer Einnahmen Millionen einzufordern für eine topsanierte Turnhalle, für ein neues Hallenbad, das die Stadt im Jahr eine halbe Million Euro kostet, während alles andere "den Bach runter geht". Schwimmen, Sport und Bewegung sind auch - ohne Millionen - möglich. Das Hammelburger "alte" Hallenbad wurde erst im Jahr 2000 saniert: neues Edelstahlschwimmbecken, neue Filtertecknik, neue Heizungsanlage, Sanierung der Sanitäranlagen. Schwimmunterricht und Sportschwimmen wären jederzeit im "alten" sanierten Hallenbad weiterhin möglich gewesen. Die Stadt hätte Millionen sparen können, Geld, das man hätte, um die Bahnhofstraße, den Viehmarkt und Altstadtgassen zu sanieren. Der Neubau des Hallenbades raubt der gesamten Innenstadtentwicklung die Mittel. Die lokalen Sportvereine und Sportfunktionäre stehen in der Pflicht und Verantwortung, ihre hochgeschraubten finanziellen Ansprüche an die öffentliche Hand und Kommune zurückzunehmen. Die gesamte Stadtentwicklung leidet unter diesen Ansprüchen. Zahlen die Sportvereine überhaupt Eintritt ins Saaletalbad? Wieviel pro Kurs und Person?

Name: Reimar Glückler
E-Mail: reimar@glueckler-hab.de
Ort: Hammelburg
Verschickt: 20.01.2014 13:28:37

Sehr geehrter Herr "Anonymus",
wenigstens hat der Schreiber, den Sie so kritisieren, den Mut, seinen Namen zu nennen.
Dieser Mut fehlt Ihnen leider. Eigentlich schade.

Reimar Glückler

Name: Kein Faschings- und Narrenfan
Ort: Hammelburg
Verschickt: 19.01.2014 17:07:25

"... Mit Kommentaren auf einer Internetseite,
doch leider nur dumme, nicht gescheite."

D I E S E R Kommentar zeigt die echte geistige Disqualifikation, Herr "Faschingsprinz" Pusch!

Hoffentlich bleibt Herr Lang noch lang NUR Faschingsprinz.

Name: Alexander Pusch
Ort: Bad Kissingen
Verschickt: 19.01.2014 10:33:11

Stefan Lang mit seiner Frau,
regiert bald Hammelburg, helau.
Es ist ein tolles Prinzenpaar,
der Stadtrat ihre Narrenschar.
Verwaltung und der Rest vom Haus,
spenden Ihnen gern Applaus.
Ein Prinz als neuer Rathauschef,
das macht er locker im "ff".
Doch schon vor der Kampfsession,
bildet sich auch Opposition.
Mit Kommentaren auf einer Internetseite,
doch leider nur dumme, nicht gescheite.
Nur eines muss man doch im Leben,
anderen eine Chance geben.
Und regieren kann man diesen Bau,
zusammen nur mit einer starken Frau.

Name: Altstadtbewohner
Ort: Hammelburg
Verschickt: 11.01.2014 11:52:52

Sehr geehrte Frau Kaup Clement,

verfolgen Sie die Berichterstattung aus Münnerstadt? Verfolgen Sie nicht die Initiative der Münnerstädter Bevölkerung, die seit Monaten um den Erhalt und die Sanierung des Hallenbades kämpft? Wissen Sie nicht, wie notwendig es ist für den Schulschwimmunterricht, für den Sportunterricht und für die Körperertüchtigung ein ansprechendes Schwimmbad haben?

Sind wir doch froh, dass wir unsere beiden Schwimmbäder haben, die von den meisten Besuchern hoch gelobt werden.

Name: Petra Kaup-Clement
E-Mail: kaup-clement@t-online.de
Ort: München-Haar
Verschickt: 10.01.2014 20:25:47

Sehr geehrter Altstadtbewohner!

Als ehemalige Hammelburger Bürgerin (1984- 1994) erkenne ich Hammelburg nicht mehr wieder: marode Gassen, marode Straßen, geschäftsentleerte tote Bahnhofstraße. Es ist deprimierend, durch die einstige lebendige Hauptgeschäftsstraße der Stadt zu gehen: fast menschenleer. Das ist nicht mehr Hammelburg, wie es in den 80er Jahren noch war. Damals mussten keine besonderen "Events" veranstaltet werden, um die Stadt mit Leben zu füllen.

Die Innenstadtentwicklung wurde in den fünf letzten Jahre vom Stadtrat sträflich vernachlässigt. Statt Neubau eines Hallenbades, das Jahr für Jahr sechsstellige Defizite schreibt (es ist in jeder Weise verlorenes Geld), hätten die Bahnhofstraße, der Viehmarkt und andere Altstadtgassen saniert werden können. Die Altstadt Hammelburgs könnte heute völlig anders aussehen, wenn der Stadtrat 2008/2009 andere Prioritäten bei den Investitionen gesetzt hätte. Es ist entsetzlich zu sehen, wie heruntergekommen und armselig die Gassen und Straßen der Altstadt sind, wie viele Häuser leer stehen, verfallen, und wie die Immobilienpreise in den Keller sacken, selbst wenn in das Haus investiert wird. Das ist für Hausbesitzer das deprimierende: selbst wenn sie neu bauen oder sanieren, sackt der Immobilienwert ab, weil es die Politik versäumt hat, die bestehende Infrastruktur der Innenstadt (Straßen und Gassen) zu sanieren und weiterzuentwicklen.

Name: Ein Altstadtbewohner
Ort: Hammelburg
Verschickt: 10.01.2014 16:39:48

Trotzt aller Unkenrufe und an alle Bedenkenträger. Ich bin überrascht über die in den vergangenen Jahren durchgeführten Projekte, die die Stadt gestemmt hat. Nach Ihrer Auflistung sind es Projekte gewesen, die meiner Meinung nach ohne Einschränkung notwendig und sinnvoll waren. Hochachtung an alle Verantwortlichen. Lasst euch nicht von auswärtigen Kommentatoren beeinflussen.
Weiter so,