Chronik des Christlichen Bürgerblock (CBB) Hammelburg

Seit Bestehen der Bundesrepublik Deutschland gibt es in Bayern Freie Wählergemeinschaften.

Diese Wählergemeinschaften haben die Zielsetzung, Mitbürgerinnen und Mitbürger, die sich keiner Partei anschließen wollen, am politischen Geschehen, speziell in der Kommunalpolitik, mitwirken zu lassen.

Diese Freien Wählergemeinschaften haben in vielen kommunalen Gremien eine tragende Stellung eingenommen.

Die Gründung einer Freien Wählergemeinschaft im Hammelburg erfolgte 1951 unter dem Namen "Christlicher Heimatblock". Bereits 1952 kandidierten dessen Mitglieder bei Stadt- und Kreistagswahlen.

Im Jahr 1956 wurde der Name "Christlicher Heimatblock" in den Namen "Christlicher Bürgerblock CBB" umgewandelt.

Seit diesem Zeitpunkt haben sich immer wieder bei den Kommunalwahlen engagierte Männer und Frauen des Christlichen Bürgerblock (CBB) als Stadträte bzw. Kreisräte zur Verfügung gestellt.

Persönlichkeiten des Christlichen Bürgerblock (CBB) wurden immer wieder in die höchsten kommunalen Gremien gewählt.

So 1970 Dr. Jörg Oschmann zum Landrat des Landkreises Hammelburg. 1957 und 1960 Dr. Heinz Mayer, 1990 und 1996 Arnold Zeller zum Bürgermeister der Stadt Hammelburg.

Seit seiner Gründung ist der Christliche Bürgerblock (CBB) seinen Zielen treu geblieben:
Seine Hauptaufgabe sieht er darin, sachbezogene, nicht auf Parteiideologie und Gruppenegoismus ausgerichtete Kommunalpolitik zu betreiben. Er versteht sich als Ausgleich und Mittler zwischen den Parteiblöcken. Er wahrt völlige Neutralität und ist nur dem Wohle des Bürgers verpflichtet.

 


Grundsätze des Christlichen Bürgerblock (CBB)

Räume schaffen für das Leben

  • Rückbesinnung auf christliche Werte und Grundsätze.
  • Freiräume schaffen, um frei und ohne Angst vor Benachteiligungen leben zu können.
  • Förderung der Eigenständigkeit des Einzelnen und der Gruppe.
  • Macht und Kompetenz abgeben. Daraus folgt, was der Einzelne, die Familie oder der Verein bewältigen können, darf nicht die Gesellschaft, die Kommune oder das Land an sich ziehen. (Subsidiarität)
  • Gemeinwohlorientierung über Parteigrenzen und -dogmen hinweg.
  • Transparenz von Entscheidungsabläufen.
  • Fairneß im Umgang und keine Diskriminierung von Andersdenkenden.
  • Soziales Engagement und Gerechtigkeit gegenüber Kindern, Jugendlichen, Alten, Schwachen, Kranken, Neubürgern und Ausländern.
  • Stärkung und Unterstützung von Sport und Kultur.
  • Schonung unserer Ressourcen wie Wasser, Luft und Boden. Förderung alternativer Energien.
  • Förderung einer behinderten-, familien- und kinderfreundlichen Siedlungs- und Verkehrsplanung.
  • Bewahrung unserer schönen und wertvollen Landschaft
  • Gerechtigkeit gegenüber nachkommenden Generationen durch sorgsames und nachhaltiges Wirtschaften.


 

Satzung des CBB