Hier finden Sie unsere Ansichten und Vorstellungen.
Die Stichpunkte sind alphabetisch geordnet.

Altstadtsanierung:  

Nach Fertigstellung der südlichen Stadtmauer, des Parkdecks, des Umfeldes um die Stadtpfarrkiche, der Kirchgasse, der Wankelstraße, des Samuel Sichel Platzes,der Kissinger Straße, des Marktplatzes und der Weiertorstraße sind weitere Abschnitte erforderlich:

  • Gestaltung der Quartiere A und B in der Altstadt
  • Bau des Minikreisels an der Post Richtung Diebach 
  • Umbau und Neugestaltung der Bahnhofstraße
  • Umgestaltung Viehmarkt mit Umfeld Bürgerspital
  • Konzept für die Zukunft des Waisenhauses
  • Konzept für die Zukunft der alten Volkschule 
  • Sanierung des Fußweges in der Kirchgasse vom Marktplatz zur kath. Stadtpfarrkirche

Bundeswehr:

Hammelburg ist eine Garnisonsstadt. Der Kontakt zur Bundeswehr und zu den Familien unserer Soldaten war in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten vorbildlich. Wir garantieren dies auch für die Zukunft.
Der CBB sucht daher den ständigen Dialog mit der Infanterieschule und dem Bundeswehrdienstleistungszentrum (BwDLZ).
Die Mitarbeit unserer Soldaten in den Kirchen, Vereinen und Organisationen ist für das kirchliche, kulturelle und gesellschaftliche Leben wichtig. Die Bundeswehr ist im Übrigen der wichtigste Wirtschaftsfaktor der Stadt.

Dorfsanierung:

Weiterführung der Dorfsanierung in Gauaschach, Sanierung und Umbau der Zehntscheune in Morlesau und des ehemaligen Anwesens "Kihn" in Untereschenbach. Private Fassadensanierungen in den Dorfzentren sollen durch ein kommunales Förderprogramm unterstützt werden.

Erneuerbare Energien

Hammelburg hatte eine Vorreiterrolle auf dem Gebiet erneuerbarer und umweltschonender Energien. Fotovoltaik, Wasserkraft, Windkraft und Blockheizkraftwerke müssen einen neuen Stellenwert bekommen. Einsparpotentiale sind verstärkt zu nutzen (Förderung von Regenwasserzisternen, Flächenentsiegelung, Brennwerttechnik, Brauchwassernutzung, Hackschnitzelheizungen, Sonnenkollektoren, Wärmepumpen, Biogasanlagen usw.), um unsere Ressourcen zu schonen.


Familien und Senioren:


Fußgängerfreundliche und familiengerechte Siedlungs- und Verkehrsplanung ist eine der dringlichsten Aufgaben. Dazu zählen unter anderem auch die Schaffung von Ruheinseln im Bereich der Altstadt und in den Dorfzentren unserer Stadtteile.
Der Anteil der Senioren in unserer Bevölkerung steigt ständig. Der CBB fordert deshalb neben dem Jugend- und Behindertenbeauftragten einen Seniorenbeauftragten.

 

Tourismus:

Wir unterstützen die Förderung des Tourismus durch Werbung mittels Internet, Tourismusbüro, Besuch von Messen und Ausstellungen, Weinproben, Altstadtrunden usw.
Unterstützung privater Investoren für einen evtl. Campingplatz in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Fuchsstadt im Bereich der Erdfunkstelle.
Die sanitären Anlage am Bleichrasen in Hammelburg müssen saniert, besser neu gebaut werden. Dabei sollten Duschmöglichkeiten vorgesehen werden.
Der Radweganschluss zur Roßmühle ist hergestellt.
Der Radwegebau zwischen Obererthal und Thulba wird in diesem Jahr realisiert.
Für das Radwandern im Saaletal und das Bootswandern auf der Saale muß professioneller geworben und die Beschilderung verbessert werden.


Gewerbegebiet:

Im Gewerbegebiet Westheim I und II stehen keine freien Flächen mehr zur Verfügung. 35.000 m² Flächen im Industriegebiet Dr. Georg Schäferstraße sollten durch die Stadt erworben werden. Eine mögliche Erweiterung um ca. 5 ha könnte nahe dem Gewerbegebiet bei Westheim erschlossen werden.


Jugendarbeit:

Der CBB ist für ein selbstverwaltetes Jugendzentrum mit demokratischer Führungsstruktur. Der "Jugendladen e.V." hat sich bewährt. Wir anerkennen ausdrücklich die Bemühungen um die Integration jugendlicher Spätaussiedler bzw. Neubürger.
Der Personal- und Sachaufwand ist so auszustatten, dass den Jugendlichen angemessene Räume zur Verfügung stehen und die Durchführung eigenständiger Programme ermöglicht wird. Dies fordern wir auch für die Jugendtreffs in den Stadtteilen.
Wir unterstützen private Investoren, die eine Discothek errichten wollen und bemühen uns um die Ausweitung der Fahrtstrecke des "Discobusses", damit nächtliche "Discounfälle" vermieden werden.
Kinderspielplätze werden wir ausbauen, soweit es erforderlich ist.


Kultur, Religion:

Der CBB unterstützt die herausragende kulturelle Vielfalt der Stadt. Stadtbücherei und städt. Volkshochschule werden wir besonders fördern.
Der Bürgerblock unterstützt die gute ökumenische Zusammenarbeit der beiden christlichen Kirchen.

Das ehrenamtliche Engagement vieler Bürgerinnen und Bürger in den Vereinen ist für die kulturelle Vielfalt unserer Stadt unerläßlich und wird auch künftig von uns angemessen finanziell unterstützt.

 

Musik:

Hammelburg ist eine Musikstadt. Wir sind froh und stolz, die erste der drei bayerischen Musikakademien in unserer Stadt zu beherbergen. Dafür bringen wir jährlich erhebliche finanzielle Mittel auf.
Den Musikkapellen, Chören etc. in der Stadt und den Stadtteilen gilt unsere Aufmerksamkeit. Finanzielle Unterstützung wird bei der Anschaffung von Trachten, Notenmaterial und Musikinstrumenten benötigt. Wir garantieren dies.

Die Pop- und Rockmusik und all ihre Stilrichtungen sind für uns gleichberechtigt mit den tradierten Musiksparten. Hier können wir uns auf die Aussagen des Bayerischen Musikrates beziehen, der für ein Mit- und nicht Gegeneinander plädiert.
Wir unterstützen die Musikinitiative im Wasserhaus.
Der Live - Club das Proberaumzentrum haben mittlerweile überregionale Bedeutung erlangt.

Zwei unserer CBB Mitglieder (Christof Hirt und Alexander Stolz) haben mit ihren Vorstandskollegen /innen und vielen eifrigen Mitstreitern die Weichen dafür gestellt.

 

Natur:

Das Saaletal und die Vorrhön sind einzigartig in Flora und Fauna. Diesen Schatz wollen wir erhalten, wo möglich mehren und touristisch nutzen.
Umweltfreundlicher Tourismus bedeutet, den Sodenberg, die Flußauen und die Trockenstandorte in ihrer Wertigkeit steigern und von Umweltbelastungen freihalten. Deshalb ist die Erweiterung des Steinbruches bis in die Gemarkung des Stadtteils Feuerthals mit allen gesetzlich möglichen Mitteln zu verhindern.

 

Radwegbau:

In den letzten Jahren wurde die Anbindung der meisten Stadtteile an die Stadt Hammelburg erreicht. So wurden Untereschenbach, Obereschenbach, Obererthal, Westheim, Morlesau, Lager Hammelburg und Diebach durch befestigte Radwege miteinander verbunden und vernetzt.
Zukünftig müssen noch Feuerthal und Gauaschach mit Radwegen versorgt werden. Der vorhandene Radweg Untererthal / Obererthal soll in diesem Jahr bis nach Thulba verlängert werden.

Dringend erforderlich halten wir die Anbindung des Radwegenetzes zwischen Bad Kissingen und Euerdorf.

 

Schulen und Schwimmbäder:

Erweiterung und Sanierung der Grund- und Mittelschule in Hammelburg ist abgeschlossen bzw. wird in Zukunft abgeschlossen sein. Wir fordern noch in diesem Jahr den Bau einer Dusche im Freibad.

 

Soziales:

Straßen, Gehwege, Übergänge und sanitäre Anlagen sind behindertengerecht auszubauen.
Die Stadtbibliothek ist ein Aushängeschild weit über die Grenzen Hammelburgs hinaus. Sie ist zu erhalten, zu fördern und mit den Medien unserer Zeit auszustatten.

 

Stadtwerke:

Der CBB unterstützte die Stadt bei der Bildung einer eigenständigen GmbH für die Stadtwerke.
Die Globalisierung des Energiemarktes hat uns gezwungen, bei Strom, Gas und Fernwärme die Nähe eines starken Partners zu suchen.

 

Städtepartnerschaft:

Wir sind stolz und glücklich, mit Turnhout in Belgien eine Partnerschaft eingegangen zu sein, die lebt und gedeiht. Diese werden wir auch weiterhin unterstützen.

 

Vereine:

Vereine sind das Spiegelbild unserer Gesellschaft. Von den Vereinen gehen unzählig viele Aktivitäten aus. Wir werden sie auch weiterhin ideell und finanziell unterstützen, vor allem dann, wenn Jugendarbeit geleistet wird.

 

Verkehrspolitik:

Hammelburg hat ein Verkehrskonzept. Wir vom Christlichen Bürgerblock haben von Beginn an konsequent an dem Verkehrsgutachten von Retzko & Topp aus dem Jahre 1988 / 1989 festgehalten.
So wurde in den letzten Jahren die Südumgehung der Stadt verwirklicht und die Turnhouter Straße verlegt. Die Verlegung dieser Straße haben wir gegen erheblichen parteipolitischen Widerstand durchgesetzt. Heute ist sie unumstritten.
Darüber hinaus wurde das Parkplatzangebot am Weiher, an der Turnhouter Straße, am Musikerheim, an der alten Lagerstraße, am Zimmermannsplatz und durch den Bau des Parkdecks erheblich erweitert.
Weitere Forderung von Retzko & Topp war die Einführung der Einbahnstraße in der Kissinger Straße, in der Bahnhofstraße und die weitere Beruhigung der Innenstadt in den Quartieren A und B.
Der Umbau der Kissinger Straße mit Einbahnverkehr wird in der Zwischenzeit von den meisten Hammelburgern und den Besuchern einhellig befürwortet.
Wir fordern eine Änderung der Verkehrsführung in der Bahnhofstraße. Es ist unerträglich, dass täglich 2.400 PKW die Bahnhofstraße vom Marktplatz kommend Richtung Post nur zum Durchfahren nutzen. Ebenso sind weitere Maßnahmen zur Beruhigung der Innenstadt notwendig. Dazu gehören weitere Parkplätze im östlichen Eingangsbereich der Stadt (äußere Kissinger Straße) und ein Verkehrsleitsystem. Keine Gebühren für das Parkdeck, um den Parksuchverkehr aus der Altstadt heraus zu halten.
Der Bau des Haltepunktes Ost der Bahn AG war notwendig, um die östlichen Gebiete der Stadt, das Neubaugebiet Hochstein und die Schulen an den öffentlichen Nahverkehr anzubinden.
Die Tangente von der äußeren Kissingerstraße, am E -Center vorbei  Richtung Sportzentrum sollte zeitnah angegangen werden.
Bei der Seeshofer Straße und Rote Kreuz Straße im Bereich des städtischen Bauhofes muß insbesonders die Sicherheit der Schüler bedacht werden.

 

Wein:

Hammelburg ist eine Weinstadt. Hammelburg ist die urkundlich älteste Weinstadt Frankens. Die Schenkungsurkunde, die das bestätigt, stammt aus dem Jahr 777.  Der Fremdenverkehr ist ohne den Weinbau kaum vorstellbar.
Der Verkauf des städt. Weingutes war, trotzt großer Bedenken, richtig und notwendig.
Für den CBB bereichern die Winzergenossenschaft und die privaten Winzer das touristische Angebot der Stadt.

 

Wirtschaft:

Wir unterstützen unsere heimische Wirtschaft und den Einzelhandel. An den Stadträndern dürfen keine weiteren Großmärkte mit innenstadtrelevanten Sortimenten entstehen. Leerstehende Geschäfte in der Innenstadt sind in Zusammenarbeit mit allen Beteiligten und dem Verein für Wirtschaft und Stadtmarketing e.V. wieder zu beleben.
Dazu fördern wir die Erlebnisgastronomie der Innenstadt und die fußgängerfreundliche Anbindung der Parkplätze an die Altstadt.
Ständige Kontaktrunden zwischen den Beteiligten werden wir einrichten.

 

Wohngebiete:

In Hammelburg wird sich das Hauptaugenmerk auf das künftige Wohngebiet "Berliner Area" erstrecken. Leerstände in der Altstadt und in unseren Dörfern müssen durch finanzielle Unterstützung und Beratungen attraktiv gemacht werden.
Wichtig ist dabei, dass in den Stadtteilen und in der Altstadt Hammelburg durch bauliche, strukturelle und auch finanzielle Maßnahmen Anreize geschaffen werden, um Leben und Wohnen einer höheren Lebensqualität zuzuführen.

 

Zentralität der Stadt fördern:

Für uns ist die Bahn ein Verkehrsmittel der Zukunft. Wir fordern den Ringverkehr für die Region Main/Rhön und Würzburg. (Hammelburg - Bad Kissingen - Schweinfurt - Karlstadt - Gemünden - Hammelburg und umgekehrt.)
Der Bürgerblock ist für die Ganztagesschule dort, wo es Sinn macht. Für die Schulstadt Hammelburg macht es Sinn.
Für berufstätige Mütter und alleinstehenden Elternteile ist der Kinderhort zwingend geboten.